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Viele Menschen sind davon betroffen. Oft unbeobachtet entwickelt sich Hautpilz, da häufig eher „verborgenere“ Körperstellen (wie Kopfhaut oder Rücken) befallen sind. Spätestens, wenn sich die Haut verändert, wird der Hautpilz sichtbar und sollte schleunigst behandelt werden. Hautpilze sind lebende Organismen, die den Menschen befallen können. Medizinisch spricht man in diesem Fall von einer Mykose. Die Trychophyten (Fadenpilze) sind dabei die Pilzarten, die die Haut befallen und sich vom menschlichen Keratin ernähren.

Keratin findet sich nicht nur in Haaren und Nägeln, sondern auch – was oft nicht bewusst ist – in der obersten Hautschicht. Deshalb verwundert es auch nicht, dass sich Pilze vorwiegend an Stellen bilden, an denen beispielsweise Hautspalten oder Hautfalten auftreten. Was tun bei Hautpilz? Wenn Sie von einem Hautpilz befallen sind, sollten Sie am besten umgehend Ihren Arzt aufsuchen – dort wird Ihnen entsprechend ein passendes Medikament verschrieben: Meist sind dies Gels oder Salben für die äußere Behandlung. Was können Sie tun, um eventuellem Hautpilz-Befall vorzubeugen? Da eine Infektion mit Hautpilz ansteckend ist, sollten Sie besonders auf die Prävention achten.

Waschen Sie beispielsweise Ihren Körper täglich mit einem milden Reinigungsmittel und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Körper sorgfältig trocknen. Die Handtücher, Waschlappen oder Strümpfe daher auch idealerweise regelmäßig bei 60 Grad waschen. Auch das Tragen von atmungsaktiven Materialien lässt sich empfehlen. Letztendlich ist dennoch generelle Vorsicht geboten, da eine Immunität gegen Hautpilz nicht möglich ist. Gerne beraten wir Sie ausführlicher und geben detailliertere Tipps in einem Beratungsgespräch in unserer Apotheke.